"Zerbrechlich"



Wer würde mir schon glauben,
das es noch Herzen gibt,
rein und zart,
ganz unberührt,
von der wahren Liebe träumend,
beinahe unendlich lange Zeit,
strahlend vor Glück,
bebend vor Leidenschaft,
und doch so zerbrechlich,
wie ein Stern aus Schnee ...

Was nur wenigen vergönnt,
durfte ich erfahren,
vom Schicksal zusammengeführt,
und im wahren Leben wieder verloren,
blicke noch immer auf Dein Foto,
als wäre es das 1. Mal,
Feuer und Eis in meinen Gefühlen,
wurde durch Dich doch erst neu geboren ...


Copyright: Achim Tober

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